Je suis Erik Burmeister

und ich bin Liedermacher, Songschreiber oder ein sogenannter Singer/Songwriter

Meine Gitarre begleitet mich überall hin. Diese benütze ich, um mich auf ihr auszudrücken, die Seele baumeln zu lassen, mich zu entspannen, mich an ihren Tönen zu erfreuen und vor allem, um etwas aus dem Nichts zu erschaffen. Einen Song, welcher meine Gedanken und meine Gefühlswelt festhält und wiedergibt. Seit meinem 14. Lebensjahr schreibe ich eigene Lieder.
I will never see into your poisonous eyesCHEalioDZ, Poisonous Eyes
Zunächst waren diese in englischer Sprache verfasst und in der Schülerband CHEalioDZ umgesetzt. Wir waren ein fünfköpfige Band mit 2 Sängern, Schlagzeug, Bass und mich an der E-Gitarre. Wir haben viele Stücke anderer Interpreten gespielt, damit wir auf unseren Instrumenten fit werden. Die eigenen Songs bewegten sich im NuRock Genre. Weil ich es merkwürdig fand, beim Dichten über einem Dictionary zu sitzen, um krankhaft passende Worte zu finden, die sinngemäß, metaphorisch sind und sich dann auch noch reimen, entschied ich mich im Jahr 2007 auf deutsch weiter zu schreiben.
Du nennst mich Draufgänger, ich gehe drauf für dichApprox, Draufgänger
In der 2007 gegründeten Band Approx, habe ich diese als Frontsänger, Lead- und Rhythmgitarrist zum Besten gegeben. Die Texte behandelten Themen, die mich bewegten oder Ereignisse, welche ich verarbeiten wollte, sowie die Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft.

„Die ganze Welt ist mir zu extrem, ich machs mir auf meinem Dach bequem.“ Approx, Dach.

Es waren Lieder mit einem breiten Spektrum. Einflüsse stellten viele Formen der Rockmusik, wie Indie, Hardrock, Grunge und Alternative da. Auch leichte Nuancen der Jazz-, Soul-, Funk- und Skamusik waren zu hören. Verpackt wurde das alles in leicht verstehbare Songschematiken mit möglichst vielen Gitarrenparts. Gitarrensoli finde ich schon immer sehr wichtig in der Musik. Bei dem ganzen Geweepe und Geheule, bekomme ich oft eine Gänsehaut und das Improvisieren bereitet mir viel Spaß. Es gibt mir auch die Möglichkeit mich in den Moment der Musik fallen zu lassen. Wir haben im Raum Berlin und Potsdam auf kleineren und größeren Bühnen gespielt. Hört doch mal rein:

„Der Mond er scheint, darüber traurig zu sein, doch die Sterne streifen uns and everything is fine.“ Approx, Mond und Fernsehturm

2014 Lösten wir uns aufgrund von auseinandergehenden Vorstellungen und Ansichten auf. 7 Jahre Bandgeschichte waren damit vorbei. Ich habe die Band zwar verlassen, trotzdem ist für mich damit eine kleine Welt zusammengebrochen. Ich tat dies auch aufgrund meiner neu angefangenen Arbeitsstelle als Ergotherapeut. Auf der Arbeit mache ich übrigens auch Musik mit Hochbetagten. Hauptsächlich Volks-und Schlagerlieder. Das ist mega cool. Dort habe ich mich auf jeden Fall beim Singen sowie mit dem Gitarre spielen weiterentwickelt und ich mache vielen Menschen eine Freude mit Musik. Mein Schlagerreportoir ist mittlerweile recht beträchtlich. Das hätte ich niemals gedacht. Aber es macht Spaß sich von den Leuten anstecken zu lassen und sie können wirklich viele Texte, ob sie dement sind oder nicht. Bei meinen Auftritten spiele ich diese Lieder nicht, es sei denn es wünscht sich einer. Schließlich versuche ich mich auch als lebendige Jukebox. Ein Teil meiner Band macht übrigens als Demeta weiter.


Wenn du vergessen hast, wo du hingehörst, dann komm doch mit mir mitErik Burmeister, Wo gehörst du hin
Schon Parallel zu dem Approx.- Projekt, ließ ich mich auf meiner Akustikgitarre aus, auf der ich immer alle Lieder schrieb. Ich spiele übrigens hauptsächlich eine Yamaha AC3 R, für die Wissenschaftler unter euch. Michael Behm hat mir sehr viel auf meinem Instrument gezeigt, ihm verdanke ich viele meiner musikalischen Fertigkeiten und wir haben in seinem Studio B in Berlin Zehlendorf alle Erik Burmeister Songs aufgenommen und viele Gitarren dafür benutzt. Er ist ein wahrer Meister der Gitarrenkunst. Meine Vorbilder, die mich auf meinem musikalischen Weg inspiriert haben sind Tocotronic, the Strokes, Gisbert zu Knyphausen und diverse andere Interpreten des Singer/Songwriter-Schubfaches. Als ich mit dem Gitarre spielen angefangen habe, konnte ich wahrscheinlich jedes Die Ärzte Lied spielen. Der Urschleim ist also die selbsternannte beste Band der Welt. Andere Einflüsse verwundern mich selbst. So kann es schon einmal vorkommen, dass ich an Celo und Abdi, Materia oder Prince beim Schreiben denke.

„Besetzte Häuser, Goa-Partys, Träume leben, bunte Smarties,
Umwelt schützen, vegan essen, demonstrieren, Zeichen setzen.“
Erik Burmeister, Klassensprecher

Es ist so, dass ich beim Songwriting das tu, worauf ich Lust habe, weshalb meine Lieder sehr unterschiedlich sind. Ich finde das auch wichtig, um bestimmte Stimmungen oder Emotionen auszudrücken und festzuhalten. Als Liedermacher sind mir zum Glück keine Grenzen gesetzt, so dass meine Begeisterung zur Pop-, Folk-, Blues-, Indie-, Soul- und Jazz-, Rock- und sogar Hip Hop Musik ihren Platz in meinen Stücken findet.
Charakteristisch ist für mich jedoch eine melancholische Grundstimmung mit oft verkopften Texten. Dieses Motto ist auf der im Dezember 2016 erschienenen CD Fasziniert Balanciert gut herauszuhören. Diese CD ist meine erste Veröffentlichung. Ihr könnt hier auf meiner Seite noch mehr darüber erfahren und sie kaufen, um mich mit meiner Kunst zu unterstützen. Das Projekt soll sich schließlich selbst finanzieren. Dafür sorge ich auch für kostenlose Unterhaltung auf meinen Internetplattformen und für Musik mit fairem Preis und Qualität. Wenn nicht ist es mir auch egal. Ich werde immer Musik machen bis mich irgendwann jemand dabei erschießt oder ein totes Schwein auf mich wirft.

„Ich werde Rennen, verrückt von Asche zwischen den Zehen, Habe mit der Sehnsucht, die Sucht dich zu sehen.“ Erik Burmeister, Tau

Musik als Ventil für die verfluchte Schönheit des Lebens. Weil dieses kein Lesley Nielson Film ist, behandeln meine Songs die Betrachtung des Problems. Manchmal gibt es Lösungen, manchmal nicht. Hauptsache die Hoffnung beißt sich am Ende doch noch durch in Form von Liebe, Humor und dem unbedingten Lebenssinn. Geschichten, Phantasien, Träumereien und Beobachtungen sind mein Klassiker.

„Johanna so geht das nicht, du weißt ich liebe dich.“ Erik Burmeister, Johanna

Es ist einfach schön ein Lied darüber zu singen, was mich fasziniert, inspiriert und beschäftigt, um es festzuhalten und vor allem mit anderen Menschen zu teilen. Denn es ist so wunderbar andere mit etwas selbst Erschaffendem zu bewegen, zum Tanzen oder Mitsingen zu bringen. Es gibt nichts Besseres als Musik mit anderen Menschen, in uns aufgehen zu lassen. Live habe ich mich in Bars, Irish Pubs, Studentenclubs, Pflegeheimen und Gärten sowie auf Open Stages, Open Air Bühnen, Hochzeiten und Geburtstagspartys ausgetobt. Hoffentlich folgen bald neue Auftritte. Hier könnt ihr es erfahren oder mich buchen. Wenn Ihr Lust habt: ich suche auch noch Musiker, die Lust haben mich mit ihrem Talent zu unterstützen und meine Musik aufzuwerten. Kontaktiert mich hier. Solange ich Freude damit habe, werde ich Musik machen, schaffen und spielen. Wenn ihr mich dabei begleitet, freue ich mich umso mehr. Denn Musik ist mein Leben und ich lasse euch gern daran teilhaben.

Vielen Dank, dass ihr es bis hier her geschafft habt.

Euer Erik

„Und mit etwas Glück kommen wir nie wieder zurück.“ Erik Burmeister, Zurück